WHOSE STREETS?

WHOSE STREETS?

USA 2017 | Sabaah Folayan | 103 Min | OmengU

Am 8. August 2014 wurde in Ferguson/Missouri der 18-jährige Schüler Michael Brown von einem Polizisten erschossen. 12 mal drückte der Polizist ab und der Tote blieb über Stunden auf der Straße liegen. Dieses Ereignis markiert einen Wendepunkt in der »Black Lives Matter«-Bewegung. In den darauf folgenden Tagen werden Künstler*innen, Musiker*innen, Lehrer*innen und Eltern zu Kämpfer*innen für Gerechtigkeit, die an vorderster Front gegen die rassistische Polizeigewalt in den USA eintreten. Die Proteste halten an. Als schließlich die schwer bewaffnete Nationalgarde in Ferguson einrückt und gegen die Demonstrierenden vorgeht, weiten sich die Proteste über das ganze Land aus.
Der Dokumentarfilm WHOSE STREETS? wurde von Aktivist*innen gefilmt, die Teil der Bewegung sind und selbst an den Protesten teilgenommen haben. Er gibt der schwarzen Bevölkerung von Ferguson eine Stimme und die Möglichkeit, ihrer Wut Ausdruck zu verleihen.

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